Ihr Betriebswissen.
Mit DocsOps pflegen Sie den internen Wissensstand und die Abläufe Ihrer Organisation.
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Organisation als Ebenenmodell
In Organisationen ist jeder Nutzer in einen hierarchischen Geltungsbereich eingebettet: von der Firma über die Abteilung bis ins Team. DocsOps bildet diese Ebenen nach und leitet daraus Sichtbarkeit und Zugänge ab.
Sichtbarkeit und Zugänge folgen der Hierarchie von Firma, Abteilung und Team.
Firma
Gemeinsamer organisatorischer Rahmen.
Abteilung
Verantwortung für ein Fachgebiet oder Produktfeld.
Team
Operative Zusammenarbeit im Tagesgeschäft.
Persönlicher Bereich
Eigene Inhalte außerhalb der Team-Hierarchie.
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Informationen brauchen Kontext
Informationen werden erst durch Bündelung zusammengehöriger Inhalte wirksam. DocsOps verlangt daher für jedes Dokument die Zuordnung zu einem Kontext.
Dabei ist die grundlegende Unterscheidung festgelegt: Prozess oder Projekt – dauerhafte Abläufe einerseits, Wissen zu einem Thema oder Vorhaben andererseits.
Prozess
Sie dokumentieren, wie etwas gemacht wird – Abläufe, Standards und wiederkehrende Regeln.
- Onboarding-Leitfaden
- Störungsablauf und Eskalation
- Freigabeprozess für Releases
Projekt
Sie bündeln den Ist-Stand zu einem Thema, Produkt oder Vorhaben.
- Dokumentation eines Repository
- Infrastruktur-Übersicht
- CI/CD-Pipeline und Deployment
Rollenbasierte Zusammenarbeit
Gute Texte sind Teamwork, doch nicht jede Änderung gehört sofort in die verbindliche Fassung. In DocsOps steuern Rollen, wer im Entwurf mitarbeitet und wer veröffentlicht. So entsteht eine verbindliche, veröffentlichte Fassung.
Mitwirken und Freigabe sind getrennt: vom Entwurf bis zur verbindlichen Version.
Leitung
Qualität und Freigabe; veröffentlicht die verbindliche Version.
Autor
Formuliert inhaltliche Vorschläge im Entwurf.
Mitglied
Liest die veröffentlichte Version und kann kommentieren.
Entwurf
Arbeitsfassung: Änderungen werden vorbereitet und zusammengeführt.
Veröffentlichte Version
Verbindliche Fassung für alle mit Leserecht.
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Beispiel: ein Dokument einordnen
Vor dem Anlegen: Geltungsbereich und Kontext festlegen.
1. Was soll dokumentiert werden?
Aktueller Stand der Barrierefreiheit von Software X.
2. In welchem Geltungsbereich ist das relevant?
Abteilung IT: dort liegt die Verantwortung für die Software.
3. Gehört es in einen Prozess oder ein Projekt?
Nicht der Prüfablauf (Prozess), sondern der Produktstand. Deshalb Projekt-Kontext „Software X“.
4. Wie heißt das Dokument?
Dokument: „Stand Barrierefreiheit“.
FAQ
Ja, wenn Sie mit Firma, Abteilung und Team, benannten Leitungen und einem freigegebenen Wissensstand arbeiten. Weniger geeignet, wenn Sie vor allem eine freie Wiki-Fläche ohne Hierarchie und Kontextmodell brauchen.
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