Unser Ansatz.

Jedes Unternehmen ist ein komplexes Zusammenspiel aus Abläufen, Regeln, Entscheidungen, Projekten, Produkten, Systemen sowie Vorlieben und Interessen.

In diesem Zusammenspiel entsteht ständig Wissen. Es wandert zwischen Menschen, wird umgeschrieben, ergänzt oder ersetzt und kann mit der Zeit an Wert verlieren.

Mit diesem Wandel umzugehen heißt, dafür zu sorgen, dass Wissen für die Arbeit im Unternehmen brauchbar bleibt und bewusst weitergeführt wird.

Wissen muss festgehalten werden

Das beginnt damit, dass Wissen überhaupt nachlesbar wird. Solange es nur in Köpfen oder in Gesprächen steckt, lässt es sich schwer teilen und noch schwerer weiterführen.

Ein erster Schritt ist deshalb, Wissen zu dokumentieren: in einem System, das andere nachlesen und später ändern können.

Wissen braucht Kontext

Sobald eine solche Dokumentation existiert, reicht ihr Inhalt allein oft nicht aus. Es fehlt, für wen sie gedacht ist und in welcher Situation sie gilt.

Diesen Zusammenhang findet man in der Organisation schon vor: in Teams, Prozessen und Projekten. Wissen gehört dorthin und zu den Themen, die dort schon geführt werden.

Wissen braucht Verantwortlichkeit

Eingordnetes Wissen braucht jemanden, der den Stand im Blick behält, während die Arbeit weitergeht.

Deshalb braucht diese Arbeit Zuständige. Diese Rolle kennt die Organisation oft schon: jemanden, der entscheidet, ob ein Stand weitergeführt, als gültig freigegeben, archiviert oder gelöscht wird.

Was wir mit DocsOps erreichen wollen.

Verlässliche Zusammenarbeit setzt voraus, dass die Arbeit auf einem gemeinsamen, aktuellen Wissensstand ruhen kann.

DocsOps hält diesen Stand in der Organisation. Dokumentation entsteht so nicht als paralleles System neben der Arbeit, sondern in derselben Struktur, in der schon entschieden und verantwortet wird.